Es ist angeradelt

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Auch wenn aufgrund der Corona-Situation der offizielle Auftakt zum Stadtradeln in diesem Jahr ausfallen musste, gaben Oberbürgermeister Christian Scharpf und seine beiden Bürgermeister-Kolleginnen Dorothea Deneke-Stoll und Petra Kleine symbolisch den Startschuss. OB Scharpf hofft, dass die 566.000 Kilometer, die im vergangenen Jahr geradelt wurden, heuer sogar noch übertroffen werden: „Schließlich wünschen wir uns alle eine lebenswerte und attraktive Stadt – und das Fahrrad gehört zu einer modernen Stadtkultur einfach dazu, gerade für die innerstädtischen Wege ist es einfach ideal. Fahrradfahren produziert keine Schadstoffe, keinen Lärm, braucht wenig Platz und fördert die Gesundheit. Außerdem ist man in der Stadt auf zwei Rädern meist schneller unterwegs als mit allen anderen Verkehrsmittel und die lästige Parkplatzsuche entfällt ebenfalls.“

Der neuen Stadtspitze ist die Förderung des Fahrradverkehrs ein wichtiges Anliegen. Gemeinsam haben sich Scharpf, Kleine und Denke-Stoll viel vorgenommen: „Wir wollen das Radwegenetz weiter ausbauen, die beschlossenen Fahrradvorrangrouten zügig umsetzen, Kreuzungen fahrradfreundlich umbauen und neue Abstellanlagen schaffen. Damit soll Radeln in Ingolstadt noch mehr Spaß machen und sich der Anteil des Fahrradverkehrs weiter deutlich erhöhen.“

Das 21-tägige Stadtradeln ist nicht nur eine wichtige Klimaschutzaktion, sondern soll die Bürgerinnen und Bürger dazu bringen, auch danach möglichst viele Wege mit dem Fahrrad zurückzulegen. Mitmachen können alle, die in Ingolstadt wohnen, arbeiten, einem Verein angehören oder eine Schule bzw. Hochschule besuchen, auch wenn sie aus einer Nachbarkommune stammen..

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