„Luca-App“ auch für Ingolstadt

© luca
© Stadt Ingolstadt / © luca

Mit der Änderung der 12. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung, die am 28. April in Kraft getreten ist, hat der Freistaat die Rechtsgrundlage für den Einsatz der „Luca-App“ geschaffen, die eine Abfrage und Speicherung der entsprechenden Daten vorsieht, um die Kontaktaufnahmemöglichkeiten der Gesundheitsämter zu verbessern.

Die technischen Voraussetzungen, also die Anbindung der Luca-App an das EDV-System des Ingolstädter Gesundheitsamtes, sind bereits geschaffen. Damit kann die App zur Kontaktnachverfolgung jetzt auch in Ingolstadt von Betreibern, Gästen und Bürgern genutzt werden, wozu die Stadt Ingolstadt aufruft.

Die „Luca-App“ kann die bisherige (analoge) Kontaktdatenerfassung in Betrieben ersetzen und vereinfacht im Bedarfsfall die Nachverfolgung durch das Gesundheitsamt. Durch die direkte Anbindung an das Gesundheitsamt wird mehrdimensionales Tracing und schnellere Clustererkennung möglich, Infektionsketten werden so schnell erkannt und gestoppt.

Betreiber und Gäste profitieren von einer bequemeren Handhabung durch QR-Codes. Durch eine datenschutzkonforme, dezentrale Verschlüsselung der Daten behalten die Nutzer immer die Datenhoheit.

Text-/Bildnachweis: © Stadt Ingolstadt / © luca